Shiatsu

Shiatsu wurzelt in der traditionellen chinesischen Philosophie und Gesundheitslehre. Es ist im zwanzigsten Jahrhundert in Japan entstanden und hat sich von dort in den letzten 30 Jahren im Westen verbreitet und weiterentwickelt.

Das japanische Wort „Shiatsu“ bedeutet Daumen- oder Fingerdruck.

In der Shiatsu-Behandlung wird durch Druck entlang der Meridiane (Energiebahnen) und auf speziellen Punkten (Akupunkturpunkte) der Energiefluss angeregt und harmonisiert.

Shiatsu findet Anwendung bei

  • Kopf- und Rückenschmerzen
  • Hüft-, Knie- und Schulterschmerzen
  • Migräne
  • Tinnitus
  • Menstruationsbeschwerden
  • Magenproblemen und Verdauungsstörungen
  • chronischer Müdigkeit
  • Ängsten und Depressionen
  • innerer Unruhe und Schlafstörungen
  • Burn-Out-Syndrom

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Carola Pinnow